Hyperfocus: Wie man weniger arbeitet und mehr erreicht – Chris Bailey

Rezension des Buches Hyperfocus
9. August 2021

Wird deine To-do-Liste auch immer länger und du weißt gar nicht, wo du hierfür die passende Zeit nehmen sollst? Dann geht es dir wie Chris Bailey, Autor des Buchs “Hyperfocus”.

Er beschreibt in seinem 2019 veröffentlichten und 272 Seiten langem Buch, wie du weniger arbeitest und mehr erreichst. Es wird seiner Aussage nach immer schwieriger, Aufgaben effizient und auch zufriedenstellend zu lösen. Bailey erklärt in seinem Buch, wie du deine Aufmerksamkeit bündeln kannst, in einer produktiven Umgebung arbeitest und Prioritäten setzt. Der Clou hinter seiner Methode ist der Fokus … dein Hyperfocus.

Doch klappt das? Und vor allem – wie klappt das? Ich habe mir sein Buch geschnappt und seine Inhalte, Weisheiten und Tipps für dich in eine übersichtliche Form gebracht. Warum? Damit du schnell und effizient das Wissen mitnimmst, ohne dafür selbst ein ganzes Buch lesen zu müssen.

Das Wichtigste zum Buch “Hyperfocus”

Buchtitel: Hyperfocus: Wie man weniger arbeitet und mehr erreicht

Autor: Chris Bailey

Veröffentlichung: 20. März 2019

Seiten: 272 Seiten

Sprache: Deutsch

Herausgeber: Redline Verlag

ISBN: 3868817476 (ISBN-10), 978-3868817478 (ISBN-13)

 

Zum Buch

Hyperfocus: Die Kernaussage in 5 Sätzen

Wie du es kennst, fasse ich nachfolgend in fünf Sätzen die Kernaussage des Buches zusammen. Was sind die wichtigsten Aussagen von Chris Bailey in “Hyperfocus: Wie man weniger arbeitet und mehr erreicht”?

  1. Du kannst trainieren, deine volle Aufmerksamkeit auf eine Aufgabe zu lenken.
  2. Reduziere für diese Hyperfokussierung alle Ablenkungen aus deiner Umgebung.
  3. Übe regelmäßig, deine Gedanken wieder fokussiert auf deine Aufgabe zu lenken.
  4. Manchmal ist es nicht die Hyperfokussierung, die du brauchst, sondern die Streufokussierung.
  5. Mit der Streufokussierung lässt du deinen Verstand bewusst auf Wanderschaft gehen.


Hyperfocus: Die lange Version

Der Buchtitel “Hyperfocus: Wie man weniger arbeitet und mehr erreicht” deutet auf ein Buch, bei dem du möglicherweise mehr darüber erfährst, die Füße hochzulegen und dein Leben zu genießen. Du sollst aber gleichzeitig mehr erreichen, aber dennoch weniger arbeiten? Das klingt ein wenig wie Zauberei.

Der Clou hinter dem Buch beziehungsweise die Idee des Autors Chris Bailey liegt in der Aufmerksamkeit. Wenn du aufmerksamer und konzentrierter arbeitest, musst du insgesamt weniger arbeiten und schaffst gleichzeitig mehr.

Dass du aber für ein konzentriertes Arbeiten aufmerksam sein musst, ist natürlich kein Geheimnis und dir auch vollkommen klar. Wozu also das Buch? Das war zumindest meine Frage.

Der Buchtitel Hyperfocus deutet schon darauf hin, dass es nicht nur um Aufmerksamkeit und Konzentration an sich geht, sondern um die “Hyperfokussierung”, also die besonders starke Fokussierung.

Hyperfokussiert – was soll das sein?

Als ich das Wort “hyperfokussiert” zum ersten Mal las, stellte ich mir – genau wie du dir wahrscheinlich gerade – die Frage, was das sein soll. Chris Bailey vergleicht diesen Zustand ein wenig mit einem Rausch. Dabei ist nicht der Rauschzustand gemeint, der durch Alkohol ausgelöst wird, sondern der Rausch, der durch hohe Konzentration zustande kommt.

  • Du bist so vertieft in eine Aufgabe, dass du um dich herum alles ausblendest.
  • Du vergisst die Zeit und sie vergeht einfach wie im Flug.
  • Du siehst Erfolge, Ergebnisse, fühlst das Hochgefühl und fühlst dich, als könntest du alles erreichen.
  • Du bist so produktiv und erfolgreich, dass selbst komplexe oder anstrengende Aufgaben zum Kinderspiel werden.
  • Deine Arbeit geht dir spielerisch von der Hand.

Dieser Zustand wird von Chris Bailey als Hyperfokus beschrieben. Solche Stunden oder Tage sind aber nicht selbstverständlich, sondern etwas besonderes.

Wie du den Zustand des Hyperfokus erreichst

Wie du gelernt hast, ist es unglaublich praktisch, im Hyperfokus zu arbeiten. Doch wie kannst du den Zustand bewusst herbeiführen? Du kannst dir vielleicht vorstellen, dass Hyperfokus insgesamt etwas mit Fokussieren zu tun hat und Fokus wiederum mit Aufmerksamkeit und Konzentration zusammenhängt. Was hindert uns oft an der Konzentration?

Richtig, Ablenkung!

Damit du deinen Verstand scharf und unabgelenkt auf eine wichtige Sache lenken kannst, damit die Zeit verfliegt und du deinen Erfolgen näherkommst, brauchst du den hyperfokussierten Zustand.

Verwandle den seltenen und berauschenden Zustand der Hyperfokussierung in eine Routine, die du steuern kannst.

Betreibe kein Multitasking

Die erste Regel von Chris Bailey in “Hyperfocus: Wie man weniger arbeitet und mehr erreicht” bezieht sich auf das allseits geliebte Multitasking. Ich war früher auch jemand, der gerne zwischen den Aufgaben hin- und hergesprungen ist. Es fühlte sich so an, als bewerkstelligt man mehr, doch schlussendlich war es weniger.

Heutzutage konzentriere ich mich bewusst auf eine Aufgabe. Es geht nicht so weit, dass ich sämtliche Ablenkungen abschalte bzw. aus dem Raum verbanne (wie es Chris Bailey empfiehlt), ich lasse mich schlichtweg nicht ablenken und reagiere nicht auf Töne oder Mails (wenn ich nicht will). Dennoch kann es gerade am Anfang schwer sein, sich nicht ablenken zu lassen.

Bailey hat daher folgende Tipps für dich:

  • Betreibe kein Multitasking.
  • Springe nicht zwischen deinen Aufgaben hin- und her.
  • Bleibe mit deiner Aufmerksamkeit bei einer Sache.
  • Bleibe so lange bei dieser einen Sache, bis sie erledigt ist.
  • Vermeide sämtliche Ablenkungen.
  • Ersticke Zeitverschwendung bereits im Ansatz.
  • Führe deine Gedanken zurück, wenn sie abschweifen.
  • Falle nicht der Versuchung zum Opfer, dein Smartphone zu zücken oder im Browser zu surfen.


Nicht ablenken lassen – klingt super, aber klappt das überhaupt?

Für dich klingt das vielleicht wie eine wahnsinnige Herausforderung, dich nicht ablenken zu lassen. Das kann ich gut verstehen, denn Versuchungen sind bekanntlich an jeder Ecke zu finden.

Das Smartphone liegt neben dir, der Browser springt dich mit den häufig besuchten Seiten und Favoriten an, das Buch (was du unbedingt lesen wolltest) liegt auf dem Schreibtisch, draußen sieht es nach der perfekten Zeit für einen Spaziergang aus und das Radio läuft im Hintergrund, der Nachbar klopft an der Tür und bald ist auch schon Feierabend-Zeit.

So viele Möglichkeiten, so viele Ablenkungen. 

Chris Bailey beschreibt in seinem Buch “Hyperfocus”, wie du es trotzdem schaffst, bei einer Aufgabe zu bleiben. Das Ganze wird in vier einfache Schritte unterteilt.

  1. Suche dir eine einzelne sinnvolle Aufgabe.
  2. Eliminiere alle potenziellen Dinge, die dich ablenken könnten.
  3. Richte deine gesamte Aufmerksamkeit auf die gewählte Aufgabe.
  4. Lenke deinen Fokus immer wieder bewusst zurück, wenn deine Gedanken abschweifen.

Diese vier Punkte kannst du trainieren. Anfangs wird es dir schwerfallen, weil deine Gedanken gefühlt alle vier Sekunden abschweifen. Trainiere es in diesen vier Schritten.

Steuere deine begrenzte Aufmerksamkeit

Ein weiterer, spannender Teil im Buch “Hyperfocus” beschäftigt sich mit der eigenen Aufmerksamkeit. Wenn du deine Konzentration trainiert hast, kann es sein, dass du trotzdem nicht aufmerksam genug bist. Doch woran liegt das? Blicken wir hierfür mal in den Bereich der Psychologie und Gehirnforschung.

Du kannst nur eine bestimmte Menge an Reizen verarbeiten. Zu diesem Schluss kam Timothy D. Wilson, ein Psychologie-Professor der University of Virginia. Wilson schätzt, dass unser Gehirn bis zu elf Millionen Bits an Informationen pro Sekunde verarbeiten kann.

Das klingt erst mal super viel, aber leider können wir davon nur um die 40 Bits bewusst verarbeiten. Mist. Das ist aber nicht die einzige Einschränkung, denn von diesen 40 Schnipseln kannst du ungefähr 7 in deinem Kurzzeitgedächtnis speichern. Dazu zählen unter anderem anstehende Aufgaben, Namen oder Daten. Dein Computer im Kopf hat also echt heftige Grenzen, die du beim Bewältigen von Aufgaben, beim Lernen und insgesamt in deinem Leben beachten musst.

Dein Platz für Aufmerksamkeit in deinem Kopf ist begrenzt. Steuere daher bewusst, was reingeht. 

Einlasskontrolle für deinen Kopf – das Meta-Bewusstsein

Stell dir deine Aufmerksamkeit wie eine kleine Rasenfläche vor, eine Art Aufmerksamkeitsraum. Dieser Raum ist begrenzt und du kannst nur eine gewisse Anzahl an Dingen hereinlassen. Einen Türsteher gibt es aber leider nicht.

An dieser Stelle beschreibt Chris Bailey in “Hyperfocus” das sogenannte Meta-Bewusstsein. Dieses Bewusstsein soll eine Art Fähigkeit sein, die geistlich eine Stufe über deinen Gedanken steht. Quasi der Türsteher deiner Gedanken.

Ein Beispiel: Im Meeting schweifen deine Gedanken ab und du überlegst, was du gleich zum Mittag essen wirst. Du ertappst dich dabei, wie die Aufmerksamkeit abschweift und lenkst (dank des Meta-Bewusstseins) sie wieder zurück zum Meeting.

Damit du es schaffst, die Kontrolle zurückzuerlangen und deine Aufmerksamkeit zu lenken, musst du laut Chris Bailey auch wissen, warum du das tust. Hier kommt deine Absicht ins Spiel.

Mit deiner Absicht und deinem Meta-Bewusstsein kannst du deinen Fokus wieder auf das Wesentliche lenken.

Unterbrechungen – der Erzfeind der Aufmerksamkeit

Der Erzfeind deiner Aufmerksamkeit sind alle Unterbrechungen, die dich vom Hyperfokus abhalten. Dein Smartphone, dein Browser, Radio und viele Dinge können potenzielle Störreize sein.
Im Buch “Hyperfocus” beschreibt Bailey, dass es nicht nur eine Kunst ist, der Ablenkung zu widerstehen (sprich, wie bei mir, dass ich einfach nicht auf das Smartphone reagiere), sondern auch das reine Gebimmel schon für eine Ablenkung sorgt. Selbst, wenn du der Versuchung widersteht, dich ablenken zu lassen, bist du schon ein wenig aus deinem Konzentrationsfluss gekommen.

Eliminiere daher im Idealfall alles, was dich ablenken könnte. Das sind Dinge, die reizvoller und stimulierender sind als deine jetzige Aufgabe. Dein Smartphone kannst du im Nebenraum bunkern. Deine Favoriten kannst du während deiner Arbeit ausblenden und das Radio kannst du abstellen.

Natürlich kannst du nicht immer stundenlang dein Telefon oder Mails ignorieren – gerade dann nicht, wenn du im Team oder mit Verantwortung arbeitest. Wenn du dich nicht einigeln kannst, dann nehme dir feste Zeiten vor, in denen du beispielsweise deine Mails abrufst. Wenn es eher Gedanken sind, die dich ablenken, dann schreibe sie jedes Mal kurz auf einen Zettel oder digital auf. Damit verlassen sie deinen Aufmerksamkeitsraum und du hast Platz für deine Aufgabe.

Stabilisiere deine Hyperfokussierung, indem du potenzielle Ablenkungen in deinem Alltag eliminierst.

Wie lange kann ich hyperfokussiert bleiben?

Du hast gelernt, den Zustand des Hyperfokus zu erreichen und fragst dich jetzt vielleicht, wie lange du so etwas aufrecht erhalten kannst. Fakt ist, jeder Mensch und jeder Kopf braucht auch mal Pause. Wichtig ist diese Pause auch, damit eine gewisse Kreativität aufrecht erhalten wird.

Wenn du also zeitaufwendige und komplexe Aufgaben erledigen musst, ist der Zustand der Hyperfokussierung perfekt. Manchmal brauchst du in deinem Alltag oder in deinem Business aber keine Hyperfokussierung, sondern Originalität oder Kreativität. Dann solltest du mit der Streufokussierung arbeiten.

Die Streufokussierung

Du kannst dir die Streufokussierung wie eine Art Tagtraum vorstellen. Wie wir von Chris Bailey gelernt haben, ist das Tagträumen und Abschweifen eigentlich der Feind der Hyperfokussierung. Da du aber nicht immer hyperfokussiert sein kannst und das auch nicht immer brauchst, benötigst du auch den anderen Zustand der Streufokussierung.

  • Hyperfokussierung: Du bewältigst Aufgaben genau jetzt und fokussierst dich nur auf diese Aufgabe.
  • Streufokussierung: Dies ist eine Art offener Geisteszustand, indem du neue Ideen entwickelst und beispielsweise Zukunftspläne schmiedest.

Der große Unterschied zwischen diesen zwei Fokussierungen ist die Zeit. Die Hyperfokussierung spielt sich im Hier und Jetzt ab und bei der Streufokussierung gehst du in die Zukunft.

Doch wie funktioniert die Streufokussierung genau? Chris Bailey beschreibt hierfür drei Denkarten:

  1. Erfassungsmodus: Bei dieser Technik geht es darum, dass du dir im Kopf deine Gedanken bewusst machst.
  2. Problemlösungsmodus: Hier richtest du deine Aufmerksamkeit auf ein Problem und denkst darüber nach. Durch das assoziative Denken findest du neue Perspektiven und vielleicht auch nützliche Lösungen und Ideen.
  3. Habituelle Streufokussierung: Diese Denkart wird aktiv, wenn du einfache und repetitive Aufgaben tätigst, bei der du dich ein wenig konzentrieren musst, aber du hast auch Platz für Reflektion. Beispiele sind das Abwaschen von Geschirr oder Fahrradfahren – hier musst du dich konzentrieren, kannst aber trotzdem noch nachdenken.

Nutze dein Gedankenkarussell für kreative Ideen

Wenn du einschlafen möchtest, ist es ein Fluch, wenn deine Gedanken von einem zum nächsten hüpfen. Möchtest du aber kreativ denken, dann ist dieses Gedankenkarussell perfekt. Dieser nicht vorhersehbare Sprudel in deinem Gehirn ist ein Standard-Modus. Er wird aktiv, wenn du dich nicht bewusst auf etwas anderes konzentrierst (daher auch so gerne beim Einschlafen).

Nutze dieses Wissen für dich und versuche tagsüber, wenn du bewusst kreative Ideen herbeiführen möchtest, in den Standardmodus zu gelangen. Wie? Na ganz einfach – durch das Nichtstun. Lenke deine Aufmerksamkeit auf gar nichts (z.B. indem du einfach in die Natur siehst und sonst nichts tust) und deine Gedanken werden wahrscheinlich nach wenigen Minuten sprudeln. Ich habe das selbst mehrfach erlebt und kann es bestätigen.

Mit dieser Streufokussierung kannst du aber noch ganz andere Dinge lösen. Das würde an dieser Stelle zu weit gehen, weshalb ich dir empfehle, ins Buch “Hyperfocus” selbst reinzuschauen, wenn du auch noch lernen möchtest, wie du den Zeigarnik-Effekt für dich nutzt. Dadurch kannst du mit der Streufokussierung Verbindungen zwischen Informationen finden, die auf den ersten Blick absolut zusammenhanglos erscheinen.

Wir sind, worauf wir uns konzentrieren.Chris Bailey

Übungen aus dem Buch Hyperfocus: Wie man weniger arbeitet und mehr erreicht

Nachfolgend möchte ich dir noch ein paar Übungen mit auf den Weg geben, die aus dem Buch “Hyperfocus” stammen und dir helfen sollen, das Gelernte zu üben und anzuwenden.

  1. Stelle dir einen stündlichen Wecker und kontrolliere jedes Mal, was jetzt gerade deinen Aufmerksamkeitsraum belegt. Ist es das, was auch zu deiner Absicht passt oder haben sich Dinge in deinen Raum gemogelt, die dort gar nicht hineingehören? Lenke die Aufmerksamkeit bewusst wieder zurück.
  2. Sieh dich um (sowohl physisch vor Ort als auch digital) und halte Ausschau nach Dingen, die reizvoller und stimulierender als deine jetzige Aufgabe sind. Versuche die Versuchungen zu eliminieren.
  3. Wenn dich Gedanken ablenken, schreibe sie auf einen Zettel oder eine virtuelle To-do-Liste. Leere deinen Aufmerksamkeitsraum.
  4. Um die Streufokussierung zu trainieren, solltest du dir 2-3 x pro Woche Zeit nehmen und deine Gedanken schweifen lassen. Schreibe alles auf, was dir in den Sinn kommt (z.B. unbeantwortete Nachrichten, ungelöste Aufgaben und mehr). Du hältst damit Gedanken fest, verknüpfst lose Enden und schaffst Platz für Wichtiges in deinem Aufmerksamkeitsraum.
  5. Um den Zeigarnik-Effekt für dich zu nutzen, solltest du darauf achten, mit was du deinen Aufmerksamkeitsraum füllst. Umgebe dich sinnvollerweise mit Themen, die mit deinen Interessengebieten und Berufsgebieten zu tun haben. Dadurch findest du vielleicht verstreute, aber inhaltlich zusammenhängende Konstellationen und kannst diese verbinden.
  6. Wenn du recherchierst und für deine Streufokussierung nach Quellen suchst, achte auf hochwertige Informationsquellen. Stundenlanges Social-Media-Swipen oder Scrollen bringt selten Erfolg. Besser sind Online-Kurse, hochwertige Beiträge, Biografien, Bücher und Weiteres.
  7. Konsumiere nicht alles, was dir vor die Nase kommt. Stell dir vor, dass all die Dinge um deine Aufmerksamkeit buhlen, wie eine Art Pitch. Entscheide dich selektiv für gehaltvolle Informationsquellen.

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