Hi, ich bin Maria.
Ich komme aus dem Schreibhandwerk und bin mit den Jahren immer tiefer in SEO, Content, Marketing und KI gerutscht. Klingt geplant, war es nicht. Es war eher ein ziemlich langer Weg über Gaming-Journalismus, Kundenprojekte, Agenturalltag, eigene Romane und die Frage, wie man mit neuen Werkzeugen arbeitet, ohne den eigenen Kopf auszuschalten.

Wie ich hier gelandet bin
Angefangen hat es mit World of Warcraft. Ich hatte eine eigene Fansite, schrieb darüber, und irgendwann wurde daraus professionelle Arbeit für Gaming-Medien. 2009 habe ich mich selbstständig gemacht. Seitdem schreibe ich für Unternehmen, Magazine, Agenturen, eigene Projekte und manchmal auch für Menschen, deren Name später auf dem Text steht.
2013 kamen die Diginauten dazu. Heute betreue ich dort Kunden rund um SEO, Content und digitale Sichtbarkeit. Ich bin geprüfte Online Marketing Managerin (IHK), aber mein eigentlicher Maßstab ist einfacher: Versteht ein Mensch sofort, worum es geht, und bringt der Text ihn weiter?
Seit einigen Jahren gehört KI täglich zu meiner Arbeit. Nicht als Ersatz fürs Denken, eher als Werkzeug, das sehr nützlich sein kann, wenn man es richtig führt. Genau darüber schreibe ich inzwischen wieder im Blog.
Wenn ich mal nicht arbeite
Privat bin ich ziemlich unspektakulär und genau das mag ich. Ich lese viel, spiele gerne, trinke zu viel Kaffee und habe fast immer irgendeine neue Idee im Kopf. Ich lebe mit meiner Familie in Bayern, komme ursprünglich aus Mecklenburg-Vorpommern und bin wahrscheinlich deutlich glücklicher, wenn ich nicht auf eine Bühne muss.
Meine eigenen Romane gibt es trotzdem. Drei sind schon erschienen, der vierte entsteht gerade. Langsam, weil der Alltag manchmal laut ist. Aber er entsteht.

Erst sortieren, dann schreiben
Ich brauche keinen riesigen Kreativmythos. Meistens brauche ich ein klares Ziel, gutes Material und genug Ruhe, um den roten Faden zu sehen. Dann wird aus einem wilden Haufen Gedanken irgendwann ein Text.
Bei KI ist es übrigens genauso. Einfach alles in ein Tool werfen und auf Magie hoffen, funktioniert manchmal. Verlässlich wird es erst, wenn der Ablauf stimmt: Ziel klären, Kontext sortieren, Ergebnis prüfen, nacharbeiten. Das klingt nicht spektakulär. Genau deshalb mag ich es.
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