Du hast wenig Zeit? Dann geht es dir wie mir. Genau aus diesem Grund möchte ich dir heute ein paar Tipps verraten, mit denen du schneller lesen kannst. Du lernst, wie du 1. schneller liest, 2. deine Auf­merk­sam­keits­span­ne trainierst und 3. mehr lernst, ohne dabei mehr Zeit zu investieren. Wie das geht? Relativ einfach. Mit ein wenig Übung und einem Training, bei dem du dranbleiben solltest.

Lesegeschwindigkeit: Was ist schon normal?

Wenn es um die Lesegeschwindigkeit geht, dann kommt es natürlich nicht nur auf das Training an, den Beruf und auf die generellen Umstände. Auch die Gesundheit spielt hierbei keine unwesentliche Rolle.

Aus diesem Grund solltest du die nachfolgenden „offiziellen“ Werte nicht ganz so eng sehen und stattdessen daran arbeiten, dein persönliches Gefühl eines schnellen Lesens zu verbessern.

  • Der durchschnittliche Leser: Die meisten Erwachsenen, die nicht geübt sind, schnell zu lesen und dies auch beruflich nicht benötigen, lesen etwa pro Minute 100 Wörter. Dabei handelt es sich allerdings um das eigene Tempo, um auch möglichst viel des Gelesenen zu verstehen und zu behalten. Beim Vorlesen erhöht sich die durchschnittliche Geschwindigkeit daher auf etwa 150 Wörter je Minute.
  • Der geübte Leser: Wer etwas geübter ist, vielleicht weil er selbst übt oder weil er beruflich häufig und viel lesen muss oder möchte, schafft circa 200 bis 300 Wörter pro Minute. Bei diesem Wert handelt es sich allerdings um eher allgemeine und nicht zu komplizierte Texte.
  • Der schnelle Leser: Als „schnell“ betitelt man Leser, die pro Minute bis zu 1.000 Wörter lesen. Es gibt sogar Rekorde (wissenschaftlich überprüft), die bei minütlich 3.000 bis 4.000 Wörtern liegen.

Doch keine Angst: Wenn deine durchschnittliche Lesegeschwindigkeit (auch als WpM bekannt) bei unter 100 Wörtern pro Minute liegt, brauchst du dir keine Sorgen machen. Schneller lesen ist trainierbar!

Was hast du vom schneller Lesen?

Eventuell fragst du dich, warum dich die Lesegeschwindigkeit überhaupt interessieren sollte und was du davon hättest, wenn du wirklich schneller lesen könntest?

Dafür möchte ich dir eine kleine Anekdote erzählen.

Ich bin bereits seit vielen Jahren Journalistin. Unter anderem ist es mein Job, teilweise recht kurze Texte zu verfassen, bei dem ich haufenweise Material

  • sichten
  • verstehen
  • ordnen
  • verwenden

muss.

Gerade wenn es beispielsweise um Studien oder andere Fachliteratur geht, die echt mühsam ist, habe ich mir früher oft gewünscht, das Ganze einfach schneller und damit effizienter durchzuarbeiten und meine Produktivität damit zu erhöhen.

Es ist schlichtweg sehr hilfreich, wenn ich

  • das gesamte Material schneller sichten kann
  • den Inhalt zügiger verstehe
  • die Texte effizienter ordnen kann
  • und anschließend das Gelesene entsprechend schneller verwende.

Früher musste ich die Texte mehrfach lesen, um ausreichende Fakten zu behalten. Heute reicht 1x.

Früher musste ich die Texte vollständig lesen, um den Inhalt zu erfassen. Heute reicht 1x.

Kannst du dir vorstellen, wie viel – verdammt viel – Zeit ich mittlerweile in meinem Job gespart habe?

Für mich sind das zwei sehr gewaltige Gründe, um das Tempo der eigenen Lesegeschwindigkeit ankurbeln zu wollen. Und für dich?

Speed Reading – eine besondere Lesetechnik

Im Internet wird das schneller Lesen unter anderem als

  • Speed Reading
  • Turbolesen
  • Power Reading
  • Scan Reading
  • Alpha Reading

betitelt.

Immer neue Begriffe werden erfunden, um eine einzige Sache zu beschreiben: Schnell lesen – bei möglichst hohem Verständnis!

Schon gewusst? Es gibt sogar eine Deutsche Gesellschaft für Schnell-Lesen, die sich DGfSL nennt.

Warum das Textverständnis wichtig ist

E-Books schneller lesenObwohl es in diesem Artikel um das Thema schneller lesen geht, so ist das Textverständnis eigentlich sogar noch wichtiger.

Es bringt dir nichts – absolut gar nichts – wenn du doppelt so schnell lesen kannst wie jetzt, aber nur noch die Hälfte von dem weißt oder behältst bzw. verstehst, als vorher. Das ist nicht effizient. Damit bringt dir das schnelle Lesen überhaupt nichts.

Stattdessen geht es darum, sowohl

  • die Geschwindigkeit zu verbessern
  • bei gleichbleibendem oder besserem Verständnis.

Wie die Lesegeschwindigkeit errechnet wird

Um die eigene Lesegeschwindigkeit zu ermitteln, wird sowohl in Kursen als auch in Apps eine bestimmte Technik angewandt.

  • Hierfür liest du einen bestimmten Text und musst dabei deine Zeit stoppen.
  • Versuche möglichst viele Einzelheiten vom Text zu verstehen und zu behalten.
  • Anschließend werden Fragen beantwortet, die das Textverständnis betreffen.
  • Fehlantworten werden auf die Brutto-Lesegeschwindigkeit angerechnet

So wird eine Lesegeschwindigkeit berechnet, die zwar einerseits das reine Tempo miteinbezieht, aber gleichzeitig auch das Verständnis, was bei entsprechender Geschwindigkeit dennoch gut sein sollte.

Worauf es beim schneller lesen ankommt

Wer Texte schneller liest, der macht eigentlich nur eines:

Er bewegt seine Augen flinker!

Das ist auch schon das ganze Geheimnis.

Das Ziel ist es daher, beim Lesen einer Zeile so wenig Fixierungen wie möglich zu machen. Das bedeutet, dass wir im Umkehrschluss mehr Wortgruppen in kürzerer Zeit erfassen können.

Wie du es schaffst, weniger Punkte zu fixieren

Um einen Text zu lesen und dabei nicht durchschnittlich 5 bis 6 Mal je Zeile Fixierungen vorzunehmen, musst du deine Lesespanne erhöhen.

So reichen wenige Fixpunkte aus, um auch längere Wortgruppen zu erfassen und zu verstehen.

  1. Im ersten Schritt solltest du dir (entweder mit oder ohne App) einen Text nehmen, den du in jeweils 4 Abschnitte pro Zeile aufteilst. Etwas einfacher ist es, wenn du dir zwischen die 4 Abschnitte drei gestrichelte Linien setzt und mit einem zusätzlichen Stift arbeitest, der von Abschnitt zu Abschnitt tippt.
  2. Wenn du kannst, nehme im zweiten Schritt ein Metronom oder eine passende App zur Hand und stelle die Geschwindigkeit auf deine aktuelle Lesegeschwindigkeit. Nun beginnst du damit, bei dieser Geschwindigkeit den Text zu lesen, indem du die gestrichelte Linie fixierst.
  3. Du hast demnach pro Zeile vier Fixpunkte, die du ansteuerst, um den Text zu lesen. Lese im dritten Schritt den gesamten Text und stelle das Metronom anschließend auf eine höhere Geschwindigkeit. Das erhöhst du bis zu einer durchschnittlichen Lesegeschwindigkeit von 800 WpM.

Bei diesem Training geht es erst mal nicht darum, viel vom Text zu verstehen, sondern es geht darum, deine Augenspanne zu trainieren und mit weniger Fixpunkten zu arbeiten.

Du wirst sehen: Führst du dieses Training täglich ca. 2-3x durch, wirst du nach einigen Tagen feststellen, dass du plötzlich nicht nur einzelne Wörter neben den Linien erkennst, sondern aufgrund einer verbesserten Augenspanne auch nahestehende Wörter.

Irgendwann kannst du mehr und mehr Wörter erkennen und wahrnehmen, die Wortgruppe weitetet sich aus. Wer bereits etwas trainiert hat, könnte das Training zudem mit 3 Abschnitten und 2 Linien machen – ganz wie es für dich passend ist.

Das Verständnis schulen

Doch wie wir gelernt haben: Nicht nur die Lesegeschwindigkeit ist wichtig.

Wenn du gelernt hast, mit weniger Fixpunkten zu lesen und damit mehr Wörter  in kürzerer Zeit zu erfassen, geht es an das Textverständnis. Schließlich willst du das Gelernte später auch sinnvoll anwenden.

Da du die Technik der reduzierten Fixpunkte bereits erlernt hast, kannst du nun Textabschnitte zum Training lesen und beispielsweise einem Freund oder deiner Familie referieren.

Bei den ersten Malen wird es ganz normal sein, dass du das Gefühl hast, dass du keine Ahnung hast, um was es in dem Text eigentlich ging. Keine Angst – das ist normal.

Von Durchgang zu Durchgang wird das Textverständnis erhöht und wenn du das Training mehrmals pro Tag durchführst, wirst du schon nach 2-3 Tagen massive Verbesserungen feststellen.

Es ist eine Sache des Trainings

Wie du siehst: Alles kein Hexenwerk.

Du glaubst vielleicht, dass es gar nicht so einfach sein kann, da diese Schnell-lesen-Technik im Endeffekt reine Übung ist.

Aber doch – es ist genau so einfach, wie es hier steht. Reines Training.

Jeder von uns kann damit anfangen und schon in kurzer Zeit extreme Erfolge sehen. Das ist das Gleiche wie mit Zeitfressern. Hier kommt es unter anderem auch darauf an, sich selbst zu trainieren. Mehr darüber erfährst du in diesem Blog-Beitrag.

Das Einzige, was du wirklich tun musst

Es ist nicht wichtig, wie schnell dein Lesetempo schlussendlich wird und ob du mit 400 Wörtern pro Minute liest und dabei ca. 80 % Verständnis hast. Oder ob es 700 WpM werden und dein Verständnis bei durchschnittlich 75 % liegt.

Wichtig ist, dass es DIR hilft. Für DICH passt. Speziell an DEINE Bedürfnisse angepasst ist.

Deine Ausgangsgeschwindigkeit entscheidet darüber, was für dich Erfolg bedeutet. Wer mit 300 WpM einsteigt, wird mindestens mit 500 Wörtern pro Minute – bei mindestens gleichem Verständnis – lesen wollen, um ein Gefühl des Erfolgs zu haben.

Wer jedoch bislang mit 100 Wörtern pro Minute gelesen hat, kann auch mit 300 WpM bereits einen wahnsinnigen Fortschritt spüren.

Wenn du Probleme damit hast, dich selbst zu motivieren, empfehle ich dir diesen Beitrag.

Wie du deine neue Technik anwendest

Natürlich bringt es dir nichts, wenn du deine Lesegeschwindigkeit „theoretisch“ erfolgreich verbessert hast, aber deine neuen Fähigkeiten nicht anwenden kannst.

Hier sind ein paar Situationen, in denen ich meine erhöhte Lesegeschwindigkeit gerne und viel einsetze:

  • Blog-Beiträge: Du kennst das. Unzählige Blog-Beiträge werden täglich von vielen tollen Leuten wie Peer, Vladislav, Thorsten und vielen weiteren geschrieben, doch die Zeit ist leider sehr, sehr begrenzt. Du kannst dich jetzt entscheiden, nur einen Teil der Beiträge zu lesen, oder aber du lernst, schneller zu lesen und liest alle Beiträge quer – bei gleichem Verständnis, als hättest du die Beiträge vollständig gelesen.
  • Fachbeiträge und Studien: Auch bei Fachbeiträgen kannst du diese Technik erfolgreich anwenden. Fachbeiträge sind oft sehr lang und manchmal suchst du nur nach einer bestimmten Information, oder bestimmte Bereiche sind für dich gar nicht relevant oder wichtig. Auch hier ist es sinnvoll, erst einmal querzulesen und das rauszufiltern, was für dich nicht von Bedeutung ist. Einzelne Abschnitte, die genau zu deinem Bedürfnisse passen, kannst du immer noch genauer lesen. Bis dahin: Querlesen! Bei den Studien ist es fast noch extremer als bei Fachbeiträgen. Hier gilt es, die Studien in möglichst kurzer Zeit querzulesen, aber vor allem ein sehr gutes Verständnis zu haben, um das quergelesene Wissen auch anzuwenden oder wiederzugeben. Sehr vorteilhaft für viele Bereiche!
  • Bücher und E-Books: Du kennst doch diese Leute, die zig Bücher pro Monat verschlingen und darüber berichten. Hast du dich schon mal gefragt, wie sie das schaffen? Ich bin mir sehr sicher, dass viele von Ihnen ebenfalls sehr wenig Zeit haben und daher sehr geübt darin sind, schnell zu lesen. Ein durchschnittlicher Roman hat um die 100.000 Wörter, ein Fachbuch kann mehr oder auch weniger haben. Gehst du davon aus, dass du pro Monat 3 Bücher lesen möchtest, die im Durchschnitt 70.000 Wörter haben und deine Lesegeschwindigkeit (bei mindestens 80 % Verständnis) liegt bei 500 WpM, dann musst du nur 2,3 Stunden (140 Minuten) investieren, um diese 3 Bücher zu lesen. 2,3 Stunden – das ist nicht viel, oder? Fährst du 3x für jeweils 30 Minuten mit der Bahn, liest 2x 15 Minuten in der Badewanne und 20 Minuten im Wartezimmer einer Arztpraxis, dann hast du deine drei Bücher pro Monat fertig. Effizienter geht es kaum. Das Gleiche gilt natürlich auch für E-Books. Im Endeffekt ist das auch die gleiche Rechnung wie bei den normalen Büchern. Studien zufolge können wir reale Bücherseiten allerdings einen Ticken schneller lesen als virtuelle Inhalte. Dennoch: Schnell ist schnell.
  • E-Mails: Ich wende das schnellere Lesen auch häufig bei meinen E-Mails an. Das bedeutet allerdings nicht, dass ich meine E-Mails generell nur scanne und dann bearbeite – das wäre ein wenig fahrlässig, denn die 20 %, die beim Verständnis eventuell fehlen, könnten sehr wichtig sein. Stattdessen setze ich das Scannen ein, um meine E-Mails bzw. die Priorität und Dringlichkeit der E-Mails vorab zu sortieren und zu selektieren. Auf diese Weise kann ich eine E-Mail öffnen, in wenigen Sekunden erfassen, worum es geht und dann entscheiden, ob ich es sofort erledigen muss oder später auch in Ordnung ist. Das Scannen lenkt mich nicht so sehr ab, als hätte ich die E-Mail jetzt mehrere Minuten lang intensiv gelesen.
  • Anleitungen: Wenn wir ein neues technisches Gerät bekommt, rennt mein Mann sofort zum Gerät und ich zur Anleitung. Er scannt das Gerät und findet meistens auch ohne Anleitung heraus, wie es funktioniert – und ich scanne die Anleitung, um im Fall der Fälle eben doch eine Lösung zu kennen, falls etwas unklar ist. Anleitungen haben allerdings die nervige Eigenschaft, sehr langweilig und eintönig zu sein. Auch hier ist es daher sehr praktisch, schneller zu lesen und in kurzer Zeit die Seiten durchzublättern und zu erfassen, was wichtig ist, was unwichtig ist und wo das steht, was mich wirklich weiterbringt.

Wie du siehst: Es gibt extrem viele Anwendungsmöglichkeiten, in denen es sehr praktisch ist, wenn du schneller lesen kannst.

Ich kann es dir nur empfehlen!

Mein App-Tipp

Ich babe in der Vergangenheit bereits viele Apps ausprobiert, die sich mit dem Thema schneller lesen beschäftigen.

Hängengeblieben bin ich bei einer App, die einen Namen trägt, den man nun wirklich nicht vergessen kann.

Schneller lesen

Der vollständige App-Name lautet „Schneller lesen, mehr behalten“ und erklärt bereits den Kerninhalt, den die Anwendung zu bieten hat.

Die App

  • kostet derzeit gut investierte 2,99 Euro
  • ist Testsieger bei Stiftung Warentest (03/2015)
  • erlernt das schnellere Lesen
  • verbessert die Merkfähigkeit
  • ist den Entwicklern zufolge die Nr. 1 Bildungs-App in 20 Ländern

Die Entwickler sagen: „Testpersonen erreichen mit Hilfe dieses Programms in 10 Tagen eine durchschnittliche Steigerung der Lesegeschwindigkeit um 143 %.

Das klingt zwar sehr nach Marketing, doch ich kann bestätigen, dass die App tatsächlich sehr gut ist. Meiner persönlichen Meinung nach ist sie auch das Beste, was der Markt in genau dieser Hinsicht zu bieten hat.

App zum schneller lesenDie App ist in den 3 gängigen App-Stores verfügbar. Für iOS stehen sogar zwei Versionen zur Verfügung. Hier kannst du sie dir runterladen (kein Werbe-Link):

Du kannst mit der App nicht alle Übungen am Stück durcharbeiten, sondern musst dich Stück für Stück hocharbeiten, da du zwischen den Trainings immer wieder Zwangspausen einlegen musst, um deine Augen zu schonen.

Deine Leseleistung wird durch die Übungen im besagten Stil verbessert und durch die Statistiken siehst du auf einen Blick, wie es mit deiner Lernkurve aussieht.

2,99 Euro sind nicht die Welt. Ich möchte daher gar nicht viele Worte verlieren, sondern appelliere nur an dich, dass du es einfach ausprobierst und mindestens 10 Tage konsequent dranbleibst.

Der Erfolg wird sich einstellen, versprochen!

Und dann … querlesen, querlesen, querlesen. Glaub mir, du willst es nie wieder missen!

 

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