Erst kürzlich habe ich dir im letzten Blog-Beitrag vier Eigenschaften vorgestellt, die dich davon abhalten, erfolgreich zu sein. Doch nicht nur die Angst vor Veränderungen, der Umgang mit nicht beeinflussbaren Faktoren, die leidige Zeitverschwendung durch Selbstgeißelung und der fehlende oder falsche Einsatz ist daran beteiligt, erfolgreich oder eben nicht erfolgreich zu sein. Es gibt noch weitere Eigenschaften, die dir in die Quere kommen. Welche das sind, erfährst du hier.

Hier geht es zum 1. Teil der Artikel-Reihe.

5 – Neid und Missgunst

Man kennt den Spruch, dass Neid die höchste Form der Anerkennung ist. So ganz unwahr ist dieses Sprichwort auch tatsächlich nicht. Wer Neid empfindet, hat das Gefühl, jemand anderem etwas zu missgönnen. Neid bedeutet, etwas ebenfalls gerne haben zu wollen und neidisch zu sein, dass jemand anderes es besitzt, hat oder kann, man selbst aber nicht. Das allein ist ein sehr negatives Gefühl, das wir (und davon bin ich absolut überzeugt) generell nicht zulassen sollten. Wer Neid empfindet, kann nicht glücklich sein. Es gibt etwas in seinem Leben, das ihn so neidisch werden lässt, dass er es anderen Menschen missgönnt.

Ich persönlich finde diese Eigenschaft sehr böse. Sie ist allerdings nicht einfach nur nicht nett, sondern auch sehr hinderlich, wenn es darum geht, selbst erfolgreich zu sein. Man kennt das auch aus dem Privaten. Wer die ganze Zeit nur damit beschäftigt ist darüber nachzudenken und zu philosophieren, wie andere Menschen denken und leben, vor allem über uns selbst denken, wird sich nicht so sehr darauf konzentrieren, an sich selbst und der Eigenwahrnehmung und auch Ausstrahlung zu arbeiten. Das Ganze nennt sich selbsterfüllende Prophezeiung und ich glaube, viele von uns haben das Gefühl schon mal erlebt.

Man ist so sehr damit beschäftigt darüber nachzudenken, was andere Menschen denken und tun, dass man gar nicht merkt, dass man am ehesten bei sich selbst kehren sollte. So einfach ist das. Neid und Missgunst ist da nicht anders. Wer anderen beispielsweise den Erfolg nicht gönnt und neidisch auf den Erfolg ist, der ist so damit beschäftigt, diese Missgunst auszuleben, anstatt selbst am eigenen Erfolg zu arbeiten. Das wiederum führt dazu, dass es noch weniger klappt, also erfüllt sich die Prophezeiung und der Neid bleibt.

Raus aus dieser Zwickmühle und raus aus dem Neid. Wer erfolgreich sein möchte, sollte sich immer auf sich selbst konzentrieren.

 6 – Das Risiko scheuen

Risiko ist so eine Sache für sich. Die einen lieben es, die anderen scheuen es, die nächsten hassen es und die nächsten können es nicht einschätzen. Doch was ist richtig?

  • Sollte ich das Risiko immer scheuen, weil es schlichtweg zu gefährlich oder abenteuerlich wäre, es zu probieren?
  • Oder sollte ich auf Teufel komm raus alles probieren und eingehen, auch wenn das Risiko groß oder einfach nur da ist?
  • Sollte ich kopflos und planlos agieren und mir gar keine Gedanken um das Risiko machen?
  • Oder sollte ich alles abwägen und im Zweifel doch nicht machen, weil ein mögliches bzw. potenzielles Risiko vorhanden ist?

Die Qual der Wahl – so viel steht fest. Doch wie machen es erfolgreiche Menschen? Wählen sie immer das Risiko oder scheuen sie immer das Risiko? Die Antwort: Nichts davon. Sie wägen ab! Immer – zu jeder Zeit – hoch konzentriert.

Wer erfolgreich sein möchte, der wird früher oder später immer (und ich meine wirklich immer) in die Situation kommen, dass er sich entscheiden muss, ob er jetzt ein kleines oder großes Risiko eingeht. Diese Qual der Wahl trifft jeden von uns mal – teilweise auch sehr oft.

Viele Menschen würden das Risiko sofort und ohne zu überlegen scheuen. Viele Menschen wiederum würden sofort auf den Zug aufspringen, auch wenn das Risiko da ist. Erfolgreiche Unternehmer dagegen wägen erst einmal ab.

Erfolgreiche Unternehmer kalkulieren das Risiko und entscheiden anhand dieser Analyse.

Stehst du vor einer Situation und weißt nicht, welchen Weg du gehen sollst? Dann kalkuliere das Risiko.

  1. Analyse, welches Risiko auf dich zukommen könnte.
  2. Analysiere, wie groß die Chance ist, dass das Risiko eintrifft.
  3. Analysiere, was im Maximalfall passiert, wenn es eintrifft.
  4. Analysiere, was passiert und was du davon hast, wenn es nicht eintrifft.
  5. Stelle „eintreffen“ und „nicht eintreffen“ gegenüber und wäge ab, welche Richtung besser ist.

Ist das, was du gewinnen könntest ohne Fehlschlag größer als das, was du verlieren würdest, wenn du das Risiko eingehst, dann gehe es ein. Natürlich kann man diesen Leitsatz nicht auf jede Situation anwenden und es spielen auch immer zahlreiche weitere Faktoren eine Rolle.

Pauschal kann man mit dieser Kurz-Analyse aber schon viele grobe Entscheidungen treffen. Ich persönlich analysiere im Endeffekt meinen lieben langen Tag lang. Eine Situation kommt, ich analysiere sie und überlege, was sie mir bringt, wenn A eintritt, wenn B eintritt oder wenn C eintritt. B ist immer ein normaler Weg, den die Situation gehen kann. A ist die Situation, die sehr positiv verlaufen würde und C die Situation, wie sie im schlimmsten Fall verlaufen würde. Ich kenne somit immer das, was ich mir wünschen würde (B) und das, was im besten (A) und im schlimmsten © Fall passieren könnte.

Anschließend überlege ich mir, was dabei rauskommt (manchmal auch rumkommt), wenn A, B oder C eintreten. Ist C (das Maximum, was passieren kann) schlechter als würde ich A einfach laufen lassen, dann wähle ich das Risiko nicht. Ist C allerdings vertretbar und immer noch besser (wenn es denn klappt), dann wähle ich es.

Klingt kompliziert, lässt sich aber sehr einfach in den Alltag integrieren. Analysieren und abwägen heißt das Stichwort.

Erfolgreiche Unternehmer analysieren das Risiko und wägen ab, ob es sich lohnt, diesen Weg einzuschlagen oder ob sie einen anderen Weg finden müssen.

Wer erfolgreich sein möchte, sollte immer bereit sein, gewisse kalkulierbare Risiken einzugehen. Kalkulierbar deswegen, weil erfolgreiche Unternehmer nicht einfach kopflos alle Risiken eingehen und schon gar nicht alle, die sich ihnen bieten. Sie gehen die Risiken ein, die

  • kalkulierbar sind
  • planbar
  • lohnenswert

Wäge immer alle Vor- und auch Nachteile ab und stelle sie gegenüber, um eine Entscheidung zu treffen. Wähle nicht per se das Risiko und lehne es auch nicht von Anfang an ab.

7 – In der Vergangenheit leben

Jeder von uns kennt das. Man hängt einer Situation nach, einem Gefühl, einem Erfolg, einem Ereignis, einem Menschen, einem Auftrag, einer Motivation … es gibt so viel, dem wir hinterher trauern können. Menschen, die häufig in der Vergangenheit hängen und sich an vergangene Zeiten erinnern, legen sich damit rein geschäftlich viele Steine selbst in den Weg.

Sie leben nicht im Hier und Jetzt, sondern in der Vergangenheit. Wie können sie da ihre berufliche Zukunft positiv beeinflussen, wenn sie nur mit der beruflichen Vergangenheit beschäftigt sind?

Wichtig, um diese Eigenschaft zu ändern, ist es, das eigene Denken zu sortieren.

  • Früher war alles besser? Ganz ehrlich? Glaube ich nicht … früher waren wir jünger, wir durften weniger, wir konnten weniger, wir wussten weniger, wir hatten weniger Lebenserfahrung, weniger Menschenkenntnis, weniger Geld, weniger Erfolg. Warum war also früher alles besser?
  • Ach, hätte ich doch nur …! Leb nicht in der Vergangenheit. Du „hättest“ es zwar anders machen können, hast es aber nicht. Lerne das Gefühl zu akzeptieren und lerne vor allem, mit erhobenem Haupt in die Zukunft zu schauen. Dort liegt dein Erfolg, nicht in der Vergangenheit, die du nicht mehr ändern kannst.

Lebe genau jetzt und hier und arbeite daran, deine Zukunft zu beeinflussen. Deine Vergangenheit ist geschehen und in den allermeisten Fällen kannst du nichts davon rückgängig machen oder noch beeinflussen. Du kannst allerdings dein ganzes (!) zukünftiges Leben beeinflussen – nur du selbst!

Erfolgreiche Unternehmer denken nicht über „gestern“ nach. Sie analysieren, was gestern war und arbeiten ausschließlich am „Morgen“.

Fehler machen ist menschlich und es gibt wohl keinen Menschen auf der Welt, der davor geschützt ist. Warum auch? Aus Fehlern lernt man … ein schönes Sprichwort. Doch nur erfolgreiche Menschen lernen wirklich aus ihren Fehlern. Sie analysieren ihren Fehler und hängen ihm anschließend nicht länger nach. Stattdessen arbeiten sie an ihrer Zukunft und optimieren diese aus den Erfahrungen vergangener Fehler. Das macht sie erfolgreich.

8 – Ausreden finden

Wer erfolgreich ist, kann nicht gleichzeitig alles perfekt. DAS ist kein Erfolg und das macht den Erfolg auch nicht aus. Viele Menschen sind der Meinung, dass Erfolg nur die Essenz davon ist, alles perfekt zu können, alles alleine zu machen oder den Erfolg in die Wiege gelegt zu bekommen.

Nein, das stimmt nicht – und zwar gar nicht. Wer erfolgreich ist und sich beispielsweise als Unternehmer Erfolg erarbeitet hat, der weiß, wie das Gefühl ist, wenn man unwissend ist. Auch er hat irgendwann in seinem Leben angefangen … der Weg war mit Sicherheit nicht einfach und mit Sicherheit auch sehr, sehr steinig.

Erfolg ist keine Eigenschaft, die wir von unseren Eltern beigebracht bekommen und auch nichts, das wir erblich bedingt in den Genen haben. Natürlich gibt es Eigenschaften, die Erfolg einfacher machen. Doch der Erfolg an sich kommt nicht von alleine … er kommt (fast) nie von alleine.

Erfolg kommt von harter Arbeit. Harte Arbeit bedeutet allerdings keine 50- oder 60-Stunden-Woche. Es bedeutet nicht, sich von morgens bis nachts zu überarbeiten und dauerhaft gestresst und beschäftigt zu sein. „Harte Arbeit“ bedeutet, hart an sich selbst zu arbeiten. Hart an den Eigenschaften zu arbeiten, die dem Erfolg im Weg stehen.

Erfolgreiche Menschen wissen allerdings auch, dass sie nicht perfekt sind und es auch niemals werden. Sie wissen, dass sie das gar nicht müssen. Warum denn auch? Es gibt so unendlich viele Menschen auf der Welt und jeder Mensch kann bestimmte Dinge besser und schlechter. Warum sollte man also der Ansicht sein, dass nur ein Mensch alle Dinge, die beruflich für einen relevant sind, auch gleichermaßen perfekt und vollumfänglich beherrscht? Erfolgreiche Unternehmer betrachten das etwas cleverer.

  1. Sie akzeptieren, dass sie nicht perfekt sind.
  2. Sie akzeptieren, dass es keine Ausreden gibt.
  3. Sie finden Mittel und Wege, dass es funktioniert.

Die Akzeptanz, dass wir nicht perfekt sein müssen, ist der erste Schritt, um erfolgreich zu sein. Im zweiten Schritt müssen wir akzeptieren, dass „ich kann das nicht, weil …“ keine Ausrede ist. Es ist nicht ansatzweise ein Grund, etwas nicht zu tun. Jedes nur erdenkliche „weil“ ließe sich mit einem anderen Weg lösen. Genau so betrachtet ein erfolgreicher Unternehmer die Sache. Ein „ich kann das nicht, weil …“ gibt es nicht, es gibt höchstens ein „Wie kann ich das Problem lösen, was ich im Moment noch nicht kann …“.

Die Lösung? Entweder eignet er sich das benötigte Wissen oder Können selbst an oder er lagert diese Tätigkeiten und benötigten Dinge schlichtweg an Experten aus.

Das funktioniert nicht, das geht nicht, das kann ich nicht, das klappt nicht … all das sind Synonyme dafür, etwas nicht zu wollen. Tief im Inneren spürt man oft eine Angst, dass Dinge nicht funktionieren werden, dass Dinge nicht klappen werden, dass man Dinge nicht kann … doch ganz am Ende steht nicht die eigentliche Begründung dafür im Vordergrund, sondern eigentlich nur eine Angst, DASS es so kommt.

Trotze dieser Angst … finde heraus, was passiert, wenn du doch anfängst, es zu können, zu machen, zu lernen, zu probieren. 

Auswählen, was liegenbleibt – Die moderne Art, Prioritäten zu setzen

Wenn es um das erfolgreiche Zeit- und Selbstmanagement geht, kommst du um Prioritäten nicht herum. Wer so viel Zeit zur Verfügung hat, dass Prioritäten nie gesetzt werden müssen, der braucht auch kein Zeitmanagement. Uns „Normalsterblichen“ geht das allerdings fast nie so, oder? Wir brauchen Zeit – fast täglich. Wenn es dir auch so geht, dann kennst du das Gefühl, ständig etwas hin- und herschieben zu müssen, um andere, wichtigere, Dinge zu erledigen. Prioritäten setzen – genau das machen wir täglich. Doch wie setzen wir nicht einfach irgendwelche Prioritäten, sondern die Richtigen?

mehr lesen

Effizient arbeiten als Angestellter: Tipps für Projektmanager und Teammitglieder

Wer angestellt arbeitet, ist gewissen Regeln und Rahmenbedingungen unterworfen, die durch das Unternehmen gesetzt werden. Wer effizient arbeiten will, ist deshalb bei der Wahl der Mittel und des Arbeitspensums nicht genauso frei, wie ein Selbstständiger. Dennoch hast du auch als Angestellter genügend Möglichkeiten, um das Beste aus deinem Arbeitstag herauszuholen. Julia, Inhaberin und Herz von geliebte-ordnung.de erklärt dir in diesem Artikel, was das bedeutet und wie es funktioniert.

mehr lesen

Keine Zeit fürs Zeitmanagement? 10 Lösungen für dieses Problem – Teil 2

Wer kennt das nicht. Ein besseres Zeitmanagement und Selbstmanagement wäre schon ganz nett, aber genau dafür fehlt oftmals die Zeit. Was erst einmal ironisch klingt, ist für viele Menschen reine Normalität. Geht es dir auch so? Hättest du gerne mehr Zeit, um genau diese Zeit zukünftig besser zu strukturieren und zu ordnen? Das Gute ist: Es gibt Lösungen für diesen kleinen Teufelskreis. Diese Lösungen sind vielleicht nicht so einfach und vielleicht auch nicht so verlockend, aber sie sind es Wert.

mehr lesen

Keine Zeit fürs Zeitmanagement? 10 Lösungen für dieses Problem – Teil 1

Kennst du das auch? Du möchtest liebend gerne mit einem besseren oder ersten Zeit- und Selbstmanagement beginnen, aber dir fehlt dir Zeit, dich richtig einzuarbeiten? Klingt wie Ironie, ist aber häufig die Normalität. Wir möchten abnehmen, mehr Sport machen, uns gesünder ernähren, mit dem Rauchen aufhören, weniger TV schauen und eben produktiver arbeiten, effektiver arbeiten und uns weniger mit Zeitfressern beschäftigen. Doch trotz all der guten Vorsätze für ein effektives Management hapert es oft an genau einer Sache: der lieben Zeit. Wie startest du also mit deinem Zeitmanagement, wenn du selbst für die Einarbeitung und ersten Schritte überhaupt keine Zeit hast?

mehr lesen

In 10 Tagen 143 % schneller lesen (und was es dir bringt)

Du hast wenig Zeit? Dann geht es dir wie mir. Genau aus diesem Grund möchte ich dir heute ein paar Tipps verraten, mit denen du schneller lesen kannst. Du lernst, wie du 1. schneller liest, 2. deine Auf­merk­sam­keits­span­ne trainierst und 3. mehr lernst, ohne dabei mehr Zeit zu investieren. Wie das geht? Relativ einfach. Mit ein wenig Übung und einem Training, bei dem du dranbleiben solltest.

mehr lesen

Kritik, Motivation, Verbesserung – Durchhänger überwinden

Niederlagen und fehlende Motivation begleiten jeden Unternehmer. Doch anstatt einfach aufzugeben, solltest du diese Niederlagen als Anlass nehmen, erst richtig Gas zu geben. Sieh jede Niederlage als Halbzeitpause an. Hol dir deine Motivation zurück und definiere deine Ziele neu. Mit welchen Tipps du das anstellst und was du von vermeintlichen „Versagern“ lernen kannst, die ihr großes Ziel doch noch erreicht haben, erfährst du hier.

mehr lesen

Blogparade: Zeigt her eure To-do-Listen!

Peer Wandiger von Selbstständig im Netz (bzw. seine Mitarbeiterin und Autorin Susann Merklein) hat zu einer neuen Blogparade aufgerufen. Hierbei geht es um das Thema Zeigt her eure ToDo-Listen. Ein Thema, bei dem ich natürlich nicht widerstehen kann.

mehr lesen

Kannst du diesen 31 Zeitfressern widerstehen?

Hast du schon mal gerechnet, wie viel Zeit du pro Tag damit verbringst, E-Mails zu schreiben, Artikel zu lesen, zu telefonieren oder zu quatschen? Statistiken belegen, dass ein Großteil der eigenen Arbeitszeit nicht für die Arbeit draufgeht, sondern für verschiedene Zeitfresser. 31 dieser Zeitfresser findest du hier. Kannst du ihnen widerstehen?

mehr lesen

28 todsichere Methoden, um jede Deadline zu halten

Oh Shit. Verpasst! Ich glaube, jeder von uns hat das Gefühl schon einmal erlebt, eine Deadline versaut zu haben. Der Abgabetermin wurde nicht eingehalten, ein Projekt nicht abgeschlossen, eine Dienstleistung nicht erbracht, ein Produkt nicht versendet. Großer Mist, oder? Mit diesen 28 Methoden hältst du deine Deadlines – und zwar totsicher. Ich nutze viele diese Methoden täglich – mit Erfolg.

mehr lesen

Die erfolgreichen 11 – Teil 1: Wer es nicht ausprobiert, kann nicht profitieren

Kennst du das Gefühl? Du sehnst dich nach Anerkennung, Erfolg und dem Umsetzen deiner Berufung. Du liest unzählige Tipps und Strategien, studierst Anleitungen und Eigenschaften anderer Unternehmer, liest Vorstellungen dieser Unternehmer und studierst ihre Zitate. Du kaufst Produkte und suchst weitere Empfehlungen, nimmst Aufgaben entgegen und erledigst diese. Du suchst nach den verborgenen Geheimnissen für deinen Erfolg und hoffst auf Aussichten für die Zukunft. All das suchst du … und musst dafür Seite für Seite für Seite durchwühlen. Wie wäre es, all das und noch ein bisschen mehr auf einer Seite zu erhalten? Gebündelt und übersichtlich – direkt anwendbar. Trage dich jetzt ein und verpasse keinen Teil der neuen Reihe.

mehr lesen